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Die Kesselguckerschule

4. Kapitel: Kriterien von Cristian Kaisan

"Der Sachse" hat uns folgende Kriterien übermittelt, bei deren Vorliegen er sein Spiel startet:

  1. Ich suche mir kein Casino aus sondern stelle erst dort fest, ob es Sinn hat, zu bleiben oder nicht. Das hängt auch von
  2. dem Kessel ab. Mit verschiedenen Fabrikaten kann ich nichts anfangen, bzw. ich mag sie nicht.
  3. Croupiers interessieren in dem Zusammenhang kaum noch. Früher mit Elfenbeinkugeln gab es welche, die die Kugel absolut nie ruhig bekamen. Die musste man natürlich meiden.
  4. Rauten sind nur dann von Interesse, wenn sie die Kugel zu oft zum Tellerläufer machen. Dann kann man kaum gewinnen.
  5. Kugeln muss man eigentlich alle können. Ausnahme: Teflon läuft manchmal so kurz, dass die Zeit für eine Spielentscheidung nicht ausreicht.
  6. siehe kurzer Kugellauf
  7. Scheibengeschwindigkeit kann man sich nicht aussuchen, weil sie meist vom Haus grob vorgegeben wird. Ich spiele eigentlich jede, es sei denn, es wird unterhalb von 1,5sec/Runde so schnell, dass die Kugel mitgeschleudert wird. Je langsamer desto besser ist es natürlich. Früher Travemünde 10-12sec.
  8. Absageregeln muss ich einhalten und dürfte sie auch nicht beeinflussen, weil das bereits einen nicht erlaubter Eingriff in den Spielablauf darstellt, der zum Rauswurf führen könnte. Wenn das Haus nicht möchte, drehen sie und sagen fast sofort ab. Dann ist Schluss.

 

spacer » 1. Kapitel: Die Methode
» 2. Kapitel: Ergänzung
» 3. Kapitel: Die "Sachsenmethode"
» 4. Kapitel: Kriterien zum Spielen
» 5. Kapitel: Der Ablauf des Spiels
» 6. Kapitel: Der Rauteneffekt
» 7. Kapitel: Prognoseabweichungen



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