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Die Kesselguckerschule

7. Kapitel: Prognoseabweichungen

"Sachse" hebt grundsätzlich seine Notizen vom Spieltisch nicht auf; ausgenommen allerdings manchmal seine statistische Zusammenfassungen seiner Analysen. Im Folgenden findet sich als Beispiel eine solche Analyse (Kessel: Doppelzero und 38 Zahlen), die er uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.:

Die 00 ist in diesem Falle nicht Doppelzero, sondern die von ihm prognostizierte Zahl. Als Beispiel ist ein Kringel auf 30 nicht Nummer 30 sondern 8 Zahlen zu kurz gekommen. Ebenfalls ein Kringel auf 17 nicht 17 sondern 17 Zahlen zu weit gelaufen.

20 OOOOO
21 OOOO
22 OOOOOO
23 OOOOOO
24 OOOOO
25 OOO
26 OOOO
27 OOOOO
28 OOOOOOOOOO
29 OOO
30 OOOOO
31 OOOOO
32 OOOOOOO
33 OO
34 OOOO
35 OOOOO
36 OO
37 OOOO
00 OOOOO
01 OOOOO
02 OOOOOOOOO
03 OOOOO
04 OOOOOO
05 OOOOOO
06 OOOOOOOOOO
07 OOOOOOOOOOOO
08 OOOOOOOOOOO
09 OOOOOOOOOOOOO
10 OOOOOOOOOOOOO
11 OOOOOOOOOOOOOOO
12 OOOOOOOOOOOOO
13 OOOOOOOOOOO
14 OOOOOOOOOOOOOO
15 OOOOOOOOOOOOOOOO
16 OOOOOOOOOOOOOO
17 OOOOOOOOOOOO
18 OOOOOOO
19 OOOOOO

Es sind 288 Spiele. Der Durchschnitt ohne Tipp ist 8x. "Der sachse" stellte in dem Analysefall nun fest, dass seine Prognose um rund 12 Zahlen zu kurz ist, denn dort treten die Einschläge gehäuft auf. Daraufhin verschiebt er seinen Ablesepunkt um 12 - 13 Zahlen nach vorn und beginnt das Spiel mit Geld.  

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» 2. Kapitel: Ergänzung
» 3. Kapitel: Die "Sachsenmethode"
» 4. Kapitel: Kriterien zum Spielen
» 5. Kapitel: Der Ablauf des Spiels
» 6. Kapitel: Der Rauteneffekt
» 7. Kapitel: Prognoseabweichungen



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